CRC Computer Vertriebs GmbH

Luftauslaß eines Farbkopierers

nach ca. 1 Jahr

 

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Feinstaub auch im Büro ?

Die Gefahr ist näher als man glaubt.

Einer der gefährlichsten Verursacher, befindet sich direkt in unmittelbarer Umgebung, am eigenen Arbeitsplatz. Es sind die im Bürobetrieb vorhandenen Laserdrucker und Kopierer. Sie drucken gestochen scharf, sehr schnell und sind schon deshalb unverzichtbar. Dennoch sind Laserdrucker sicherheitstechnisch lange nicht der Weisheit letzter Schluss: Toner kann große Mengen giftiger Stoffe enthalten. Gelangen diese in die Luft, können sie die Atemwege schädigen. Pro Stunde transportiert ein Laserdrucker etwa 8 qm³ Luft in den Raum – einschließlich aller Schadstoffe!
In dieser Luft sind folgende Stoffe enthalten: Gewöhnlicher Staub, Papierstaub, Keime und Bakterien. Im Tonerstaub – zwischen 1 und 10 mü Benzol, Styrol, Phenol, Nickel, Kobalt, Dibutylzinn
. Hinzu kommt zu allem Überfluss, dass während des Druckvorgangs Ozon entstehen kann.

Dieser Cocktail hat seine Auswirkungen, wie z.B. Reizung der Augen und der Haut, Entzündungen der oberen Atemwege und Nebenhöhlen, Bronchitis bis hin zu Asthma. Ozon kann zusätzlich die Atemwege sowie die Augen reizen. Für gesunde Menschen stellt dies bereits eine unzulässige Belastung dar, für Allergiker kann dies schon eine echte Bedrohung sein.

Was kann ich tun?

 

Es gibt hier drei Ansätze:

 

1. Regelmäßige Reinigung– und Wartung

 

2. Schadstoffärmerer Toner (gibt es hier!)

 

3. Abluftfilter

 

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